Steigerung der Kaltmieten geringer als die Inflationsrate
Mit durchschnittlich 7,2 Prozent sind die Wohnnebenkosten nach Berechnungen des ifs Städtebauinstituts im vergangenen Jahr deutlich stärker gestiegen als die allgemeinen Lebenshaltungskosten, die um 1,6 Prozent zulegten.